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Mittwoch, 20. Februar 2008
Berlin: Rock im Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit Station 17
Mehr als 400 Menschen waren am 16. Februar Zeuge eines einmaligen Konzerts: Barbara Morgenstern, Station 17 und Robocop Kraus spielten im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Eingeladen hatte die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Karin Evers-Meyer (SPD) gemeinsam mit dem Atelier Goldstein.
"Ein Ministerium als Ort der Begegnung. Mehr als 400 vor allem junge Menschen mit und ohne Behinderung treffen sich zu einem gemeinsamen Konzerterlebnis. Und das in einem Bundesministerium. Ich denke, dass ist ein einmaliges Signal der Offenheit", so Evers-Meyer heute in Berlin.
Nach Ansicht der Beauftragten ist das natürliche Miteinander von behinderten und nicht behinderten Menschen der richtige Weg zu mehr Normalität.
Evers-Meyer: "Wir sind eine Gesellschaft der Vielfalt. Wir müssen das begreifbar machen, in dem wir mehr Orte schaffen, an denen sich Vielfalt auf natürliche Weise begegnen kann. Verstehen Sie das als ein Plädoyer gegen Sonderwelten."
So lautet der Text der Pressemitteilung des Bundesministeriums, ein riesen Erfolg für Station 17.
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