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Furioser Auftakt für die Nacht der barner

Ein dreistündiges, inklusives und umwerfendes Musikspektakel begeisterte das Publikum im Resonanzraum im Feldstraßen-Bunker

 

Der goldene Tresen

Elina Wahiebi und Stefan Guntelmann

Launiges Moderarotenteam: Stella Edler und Carsten Schnathorst

Moderiert und mit Musikeinlagen gespickt, an denen auch das Publikum teilnehmen konnte, wurde die Veranstaltung von Teamleiterin Stella Edler und Musiker Carsten Schnathorst.
Als erste Gruppe trat Turiazz auf: Turiya Reimers (Gesang), Birgid Jansen (Gesang), Alexander Hopff (Keyboards), John Hughes (Kontrabass) und Peter Buhrhorn (Schlagzeug) spielten jazzigen Swing, Bossa, Pop und Soul. Unter dem Motto „Elektro meets Klassik“ sang Andreas Lehrke, bekannt aus dem Projekt Station 17, zu elektronischen und klassischen Klängen sowie zu Maschinenmusik und Synthesizern. Der aus 40 Frauen und Männern bestehende Chor Vocal-Express sang mehrstimmige A-Cappella-Chormusik und begeisterte das Publikum mit kraftvollen Stimmen.
In der Pause wurden an der golden glänzenden Bar des Resonanzraumes alle Getränkewünsche erfüllt. Dann kamen die "ElektroFeelings". Elina Wahiebi, angewiesen auf ihren Rollstuhl, übertrug ihre Körperbewegungen auf ein elektronisches Piano. Stefan Guntelmann unterstützte sie mit Blasinstrumenten wie Klarinette und Elektronikklängen.
„Hier zeigt sich, dass wir eine Sprache sprechen, die Sprache der Musik“, so Stella Edler zu dem beeindruckenden Auftritt von ElektroFeelings und den anderen Bands.
Zum Schluss präsentierten Stille Vann ihr Programm. Die vier 22- bis 39-jährigen Musikerinnen (Tamar Keitel, Parija Masoumi, Lisa Radziejewski und Jette Wiebel) mischen Gitarren- und Percussionklänge mit elektronischen Klangcollagen. Sie überzeugten mit ihrer experimentellen Musik und offenen, gefühlvollen Texten in deutscher, englischer und persischer Sprache. Das Publikum dankte den Bands und dem Chor mit brausendem Applaus.
Ein großartiger Abend, der sich hoffentlich bald wiederholt!

Text: Ursula Behrendt

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